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Wusstest du, dass man auch die Radieschen-Blätter essen kann?

Radieschen sind im Vergleich zu Rettich etwas feiner im Geschmack und angenehm scharf. Die Schärfe der Knolle variiert stark, je nachdem, ob sie im Freiland oder im Gewächshaus herangewachsen ist. Echte Feinschmecker greifen im Laden zu den kleinen BIO Freiland-Radieschen, denn diese sind nicht nur schärfer, sondern enthalten auch mehr sekundäre Pflanzenstoffe und Senföle.

Die knackige Knolle gehört zu den Kreuzblütengewächsen und ist nicht nur ein perfekter Snack zum Abnehmen, sondern ist generell sehr gesund. Sie enthält nämlich viele Vitamine und Eisen. Bereits 100 Gramm rohe Radieschen liefern einen Viertel unseres täglichen Bedarfs an Vitamin C.

Die Blätter sind sogar noch wertvoller! Sie enthalten bis zu sechs Mal mehr Vitamin C, als das Radieschen selbst. Aus diesem Grund ist es eigentlich viel zu schade, die Radieschen-Blätter einfach wegzuwerfen. Man kann sie wie frische Kräuter in Salat und Dipp-Saucen, als Pesto oder auch als gesunder Zusatz in Smoothies verwenden. Wenn du die Blätter verwenden möchtest, solltest du aber darauf achten, dass du Bio-Radieschen kaufst oder sie sogar selbst anpflanzt. Wie bei jedem Gemüse solltest du auch die Blätter vorher gründlich waschen.

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