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Wusstest du, dass die Bowl durch die Clean-Eating-Bewegung etabliert wurde?

Mit den Frühstücks-Bowls hat alles begonnen. Mit dem Trend von Acai Bowls und Porridge essen wir nun auch beim Lunch am liebsten alles mit dem Löffel. 

Der Trend etablierte sich durch die Clean-Eating-Bewegung auf Hawaii, USA, Gesunde und rohe Lebensmittel anstelle von Fastfood. Vitamine finden sich in frischem, rohem Gemüse oder Obst. Deswegen sollten auch nicht alle Zutaten gekocht oder gebraten werden. Und wenn es doch warm sein soll, ist dampfgaren die schonendste Zubereitungsart. Zudem tun Salate, Kohlblätter oder frische Kräuter jeder Bowl gut – am besten Bio und saisonal ausgewählt.
 
Salate an sich, enthalten sehr wenig Kalorien, aber auch nicht allzu viele wichtige Nährstoffe. Am besten kombiniert man den Salat mit Energielieferanten, also mit Kohlenhydraten, idealerweise als Vollkornprodukt für ein längeres Sättigungsgefühl. Zum Beispiel Süsskartoffeln, (brauner) Reis, Couscous, Quinoa, Mais, Hafer, Emmer, Dinkel
Beim Fettanteil bitte auf ungesättigte Fettsäuren schauen. Dank ihnen werden die fettlöslichen Vitamine aus den restlichen Zutaten der Bowl oder dem Salat besser aufgenommen. Darüber hinaus sättigen sie und sind sehr lecker. Dazu gehören Avocado, Samen (z.B. Chia oder Sesam) oder Nüsse.
 
Auch Proteinen sind genauso wichtig wie Kohlenhydrate. Eiweissreiche Lebensmittel bringen den Stoffwechsel auf Trab und sind wichtig für die Muskeln. Von Fleisch über vegetarisch bis vegan. – wie zum Beispiel; Fisch, Fleisch, Kichererbsen, Milchprodukte, Tofu, Linsen, Eier oder Edamame. 
 
Die versteckten Kalorien findet man meistens in der Salatsauce. Daher ist es wichtig ein selbstgemachtes Dressing wie bei EMIL für Salate und Bowls zu verwenden. Zum Beispiel auf Basis von Oliven- oder Rapsöl oder Sojajoghurt mit Gewürzen wie Salz, Pfeffer, Chili und Knoblauch, Ingwer, Zimt, Curry, Piri Piri, Salz oder Tahini (Sesampaste). Aber auch klassische Dressings mit Limettensaft oder Essig passen hervorragend.
 
Ein weiterer positiver Aspekt der Bowl ist, dass man damit ganz einfach Zuhause Reste aus dem Kühlschrank, aus allen Zutaten wie oben beschrieben. wiederverwerten und genussvoll anrichten kann. Probiere es nächstes Mal aus und sei kreativ und runde deine eigene Bowl mit deinen eigenen Toppings ab. Denn das gewisse Extra kommt zum Schluss und da ist deine Kreativität gefragt. Von Kernen bis Obst – bei den Toppings sind kaum Grenzen gesetzt.
 
How to Bowl oder einfach deinen Salat gesund und ausgewogen zusammenstellen ist ganz einfach: Sechs Elemente kombiniert.

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